WFM Newsletter 08/2003
In dieser Ausgabe:
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- Umfrage: Business Breakfast ein voller Erfolg
- Volles Haus bei Ökoprofit
- Business online - Die regionale "Cebit"
- FMO: Airport Park wird endlich konkret
- NDIX: Massive Standortvorteile für IT-Dienstleister
- Handlungsprogramm Gewerbeflächen
- Neue Initiative "MittelstandPlus"
- Auszeichnung für Gestaltungs-Qualität im Handwerk NRW wird vergeben
- Neue Richtlinien für kleine und mittlere Unternehmen
- Großer Schritt auf dem Weg zu europaweiten Internet- und E-Mail-Adressen
- EU-Förderprogramme eTEN und eContent
- F & E-Fördermittel für kleinere Unternehmen
- Fördermittel für Umweltschutz-Investitionen
- Eurokon 2003: Türkisch-Europäische Unternehmenskontakte
- Workshops zum Thema Mitarbeiterkapitalbeteiligung
-Veranstaltungen
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Umfrage: Business Breakfast ein voller Erfolg
Inspiration, Networking und optimales Timing - diese Kombination kommt gut an in Münsters Chefetagen. Ganz nebenbei können über 50 % der Teilnehmer noch Geschäftskontakte anbahnen. Zu diesen Resultaten kommt eine Umfrage unter 420 Münsteraner Unternehmen. Die wichtigste Rückmeldung: Alle Antwortenden, die schon einmal beim Business Breakfast waren, wünschen eine Fortsetzung der Reihe. Die Beweggründe für die Teilnahme am Business Breakfast, dem Frühstücks-Branchentreff für Führungskräfte mittelständischer Unternehmen, sind vielfältig. Rund 85 % der Antwortenden kommen, weil sie gerne andere Münsteraner Firmen kennen lernen wollen und Einblick in das gastgebende Unternehmen bekommen möchten. Knapp 70 % geben an, konkret von den vorgestellten Projekten zu profitieren. 85 % Bestnoten gab es für die optimale Terminierung. Den derzeitigen monatlichen Turnus finden 70 % der Antwortenden optimal. Die Wirtschaftsförderung strebt für 2004 sieben bis acht Frühstücke im Jahr an, die je!
nach Lage der Ferien monatlich bis zweimonatlich stattfinden. Am besten gefiel ein Frühstück bei einem Technologieunternehmen, wobei der Notendurchschnitt insgesamt eng beieinander lag. Insgesamt waren ca. 85 % mit den gastgebenden Unternehmen und 70 % mit den vorgestellten Themen sehr gut oder gut zufrieden. Bei dem anspruchsvollen Teilnehmerkreis ein gutes Ergebnis, an dem aber weiter gearbeitet werden wird. Extrem wichtig ist laut Umfrage auch die Auswahl des richtigen Publikums. Knapp 80 % waren mit der Mischung gut oder sehr gut zufrieden. Die hohe Bedeutung des Networking-Faktors bestätigt die Strategie, das Klientel nach Gesichtspunkten wie Branche, Unternehmensgröße, Innovationspotenzial und Bekanntheitsgrad sorgfältig auszuwählen. Ein erfreuliches Ergebnis ist auch die Tatsache, dass sich nach Meinung von knapp 90 Prozent der Antwortenden ihr Kontakt zur Wirtschaftsförderung und zu anderen Unternehmen durch das Business Breakfast verbessert hat. Die Traumnote von !
100 Prozent Zuspruch zur Fortführung der Veranstaltung motiviert zum W
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Kontakt: Babette Lichtenstein Tel. 0251 / 492 28 35 , lichtenB@stadt-muenster.de
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Volles Haus bei Ökoprofit
16 Unternehmen beteiligen sich an Ökoprofit Münster 2003/ 2004, mit dem die Stadt bereits zum dritten Mal heimische Unternehmen und Einrichtungen beim betrieblichen Umweltschutz unterstützt. Damit sind die Beratungskapazitäten voll ausgeschöpft. Bei Ökoprofit erarbeiten die Unternehmen praxisnahe Lösungen, die die Umwelt entlasten und gleichzeitig die Betriebskosten senken. Die 16 Betriebe, die das Angebot diesmal in Anspruch nehmen, beschäftigen insgesamt rund 2800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Teilnehmer kommen aus völlig verschiedenen Branchen, wobei beispielsweise die Hotelbranche regelmäßig vertreten ist. Auch die Halle Münsterland lässt sich in diesem Jahr beraten. Jeder einzelne Betrieb bekommt in Zusammenarbeit mit fachkundigen Beratern ein für ihn maßgeschneidertes Umweltprogramm. Kooperationspartner sind neben Umweltamt und Wirtschaftsförderung, IHK und HWK. Bei der Finanzierung des Projektes unterstützt das nordrhein-westfälische Ministerium für Umwelt und!
Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz die Stadt Münster. Begleitend zu den Workshops, die im Abstand von etwa vier Wochen stattfinden, stehen die Beraterinnen und Berater der Büros B.A.U.M. Consult GmbH und Westermann Management Consult den Teilnehmern mit Rat und Tat zur Seite. Die Workshops und die Beratungen in den Betrieben laufen bis Mitte 2004. Betriebe, die das Projekt erfolgreich abschließen, werden anschließend als Ökoprofit- Betrieb ausgezeichnet.
Weitere Informationen gibt es bei Uschi Sander, Amt für Grünflächen und Umweltschutz, Tel. 0251/ 492 67 61 und Thomas Brühmann, Wirtschaftsförderung, Tel. 0251/ 4 92 28 28, bruehman@stadt-muenster.de
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Business online - Die regionale "Cebit"
Am 26. und 27. November erwartet die Halle Münsterland 4000 Fachbesucher zur IT-Fachmesse Business online. Bereits jetzt haben sich über 100 ausstellende Unternehmen zu dieser zukunftsorientierten Veranstaltung angemeldet. IT-Entscheider der regionalen Unternehmen sind eingeladen, sich einen Überblick über die neuesten Entwicklungen sowohl auf der Messe als auch durch diverse Vorträge zu verschaffen: Kommunikationslösungen für mittelständische Unternehmen, Internet & Intranet, Security, e-Commerce, Web-Marketing, Business Solutions, richtige Lizenzierung oder Linux Open Source Software sind die Hauptthemen der diesjährigen Business Online. Die aktuelle Ausstellerliste und alle wichtigen Informationen gibt es unter http://www.business-online-messe.de.
Kontakt: Halle Münsterland, Manfred Kamphus, Tel. 0251/ 66 00 118 bzw. kamphus@halle-muensterland.de
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FMO: Airport Park wird endlich konkret
Neuer Schub für die wirtschaftliche Dynamik der Region: Mitte Juli 2003 haben die Städte Greven und Münster sowie der Kreis Steinfurt einen Grundsatzbeschluss zur Entwicklung eines interkommunalen Gewerbestandortes am Flughafen Münster-Osnabrück gefasst. Damit ist der Weg frei für die Schließung des notwendigen raumordnerischen Vertrages zwischen den drei Partnern und dem Land NRW, der die gemeinsame Entwicklung des Airport-Parks am FMO vorsieht. Ebenfalls beschlossen wurde die Gründung einer Gesellschaft zur gemeinsamen Entwicklung und Vermarktung dieses besonderen Gewerbegebietes. Mit diesem Meilenstein kommt ein Projekt in die Zielgerade, an dem schon seit Mitte der neunziger Jahre gearbeitet wird. Entstehen soll das großflächige Areal südlich des FMO zwischen der Autobahn A 1, dem Dortmund-Ems-Kanal und dem Elting-Mühlenbach. Einigkeit besteht auch hinsichtlich der Nutzung des künftigen Gewerbegebietes: Man möchte die Flächen vorrangig für Dienstleister und Verwaltungsei!
nrichtungen vorhalten, die Synergieeffekte aus der Nähe zum FMO ziehen und gleichzeitig den Flughafen für ihre internationalen Aktivitäten benötigen. Gedacht wird beispielsweise an Zentralen internationaler Konzerne oder Speditionen, IT-Firmen, Ingenieurbüros, Mikroelektronik- oder Medienunternehmen. Auch die Ansiedlung von Hochschuleinrichtungen mit Verkehrs- bzw. Luftfahrtbezug sowie von Hotels, von KFZ-assoziierten Firmen oder von ausgewählten Handelseinrichtungen wird begrüßt. Die Gründung der Entwicklungsgesellschaft ist - reibungslose Vertragsverhandlungen vorausgesetzt - für Anfang 2004 ins Auge gefasst. Erste Ansiedlungen können dann möglicherweise schon im kommenden Jahr erfolgen.
Günter Klemm, Tel. 0251/ 492 28 90, klemmG@stadt-muenster.de
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NDIX: Massive Standortvorteile für IT-Dienstleister
Ein besonderes Highlight können Münster und das Münsterland künftig allen Unternehmen anbieten, die große Datenmengen über das Internet transportieren: Mit einer hochleistungsfähigen Glasfaserverbindung zwischen Münster und Enschede bekommt die Region den ersten grenzüberschreitenden Internet-Knotenpunkt zum kostengünstigen Austausch großer Datenmengen. Der neue Knoten, genannt NDIX (Deutsch-Niederländischer Internet Exchange), bedeutet für Münster ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal im Standortwettbewerb, denn der Wirtschaft wird dadurch modernste IT-Infrastruktur, eine gesteigerte Internet-Bandbreite sowie eine weitaus kostengünstigere Zugangsmöglichkeit zum Internet zur Verfügung gestellt. Gerade für Internet Service Provider, für Rechenzentren und andere IT-Unternehmen sowie für große Institutionen ermöglicht der Zugang zu NDIX einen erheblichen Wettbewerbsvorsprung mit Kosteneinsparungen von 50 bis 70 %. Die Region erhofft sich nicht von ungefähr maßgebliche Impulse für den Arbeitsmarkt: In Frankfurt, Amsterdam und London wurde nach der Installation eines solchen Knotens geradezu eine Sogwirkung in Sachen Ansiedlung von IT-Dienstleistern verzeichnet. Möglich wird diese wichtige strukturpolitische Maßnahme, weil die Gremien der EUREGIO das Projekt als wichtig für den gesamten Wirtschaftsraum im deutsch-niederländischen Grenzgebiet einschätzen. Rund 2,3 Mio. EURO wurden deshalb für NDIX aus dem INTERREG III A Programm bereitgestellt - das entspricht einer Gesamtförderquote von 63 %. Als Standort des NDIX in Münster ist das Telehaus der Citykom auf der Loddenheide vorgesehen. Die feierliche Eröffnung soll im Herbst diesen Jahres erfolgen
Günter Klemm, Tel. 0251/ 492 28 90, klemmG@stadt-muenster.de
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Handlungsprogramm Gewerbeflächen (HPG)
Die Stadt Münster legt mit der Fortschreibung des HPG 2003 zum vierten Mal nach 1997 einen Sachstandsbericht vor. Obwohl die angebotenen Flächen zum Stichtag 31.12.2002 quantitativ ausreichend sind, sind qualitative Mängel offensichtlich. Es fehlt an einer lage- und verkehrstechnisch besseren Alternative zum Industrie- und Gewerbegebiet Hessenweg im Norden der Stadt Münster für die Ansiedlung großbetrieblichen Gewerbes. Zudem sind keine adäquaten Alternativen zum Gewerbepark Münster-Loddenheide in Sicht, der durch seine verkehrstechnische Anbindung und citynahen Lage herausragende Bedeutung genießt. Neben der Bestandsaufnahme der Manövriermasse zum 31.12.02 enthält der diesjährige Bericht erstmalig eine knappe Analyse der Flächenbereitstellung, der tatsächlichen Flächenverbräuche und der Nachfrageentwicklung der vergangenen Jahre. So wurden zwischen 1981 und 2002 durchschnittlich 9,43 ha Gewerbefläche im Jahr verbraucht, in den 90er Jahren stieg der Wert auf mehr als 11 ha. !
Die Inanspruchnahme durch Betriebe des verarbeitenden Gewerbes hat in den 90er Jahren (19 %) im Vergleich zu den 80er Jahren (33 %) deutlich abgenommen. Produzierende Unternehmen mit einem höheren Dienstleistungsanteil fragen verstärkt hochwertige Flächen in erstklassiger Lage nach. Adressenbildung gewinnt zunehmend an Bedeutung.
Thomas Brühmann bruehman@stadt-muenster.de
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Neue Initiative "MittelstandPlus"
Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK), die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), die Wirtschaftswoche und die Unternehmensberatung McKinsey haben unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit, Herrn Wolfgang Clement, die neue Internet-Plattform "MittelstandPlus" gestartet. Das neue Expertennetz vermittelt unter http://www.mittelstand-plus.de ab sofort kostenlos Aufsichts- und Beiräte. Mehr als 400 Experten sind in dem Netzwerk bereits registriert. Kompetente Beiräte und Aufsichtsräte gewinnen angesichts der Globalisierung der Märkte und des zunehmenden Wettbewerbsdrucks auch für den Mittelstand immer mehr Bedeutung. "MittelstandPlus" ist eine Initiative von Unternehmern für Unternehmer, um leichter geeignete Experten für einen Beirat oder Aufsichtsrat zu finden.
Weitere Informationen: MittelstandPlus, Tel.: 0211 / 136 42 52, Fax: 0211 / 136 42 53, info@mittelstand-plus.de, http://www.mittelstand-plus.de
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Auszeichnung für Gestaltungs-Qualität im Handwerk NRW wird vergeben
Die Auszeichnung für Gestaltungsqualität im Handwerk NRW "Q-rouge" will der Westdeutsche Handwerkskammertag (WHKT) erstmals im November diesen Jahres verleihen. Sie soll die hervorragenden Leistungen, die das Handwerk im Bereich "Gestaltung" erbringt, würdigen. Der WHKT wird die Auszeichnung an Produkte verleihen, die eine besonders hohe handwerklich gestalterische Qualität vorweisen. Prämiert werden können ausschließlich handwerklich produzierte Produkte. Die Verleihung der Auszeichnung soll erstmalig im Rahmen des Aus- und Weiterbildungskongresses in Köln stattfinden. Ausgezeichnete Betriebe können dieses Qualitätssiegel im Rahmen ihres Marketings einsetzen. Vorschläge bzw. Anmeldungen für die Auszeichnung können bis August 2003 beim WHKT eingereicht werden. Hierfür ist beim WHKT der Folder "Gestaltung ausgezeichnet" erhältlich. Eine Anmeldung ist auch über das Internet möglich.
Weitere Informationen bei: Westdeutscher Handwerkskammertag (WHKT), Tel.: 0211 / 30 07 726, volker.seiffert@handwerk-nrw.de, http://www.q-rouge.de
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Neue Richtlinien für kleine und mittlere Unternehmen
Am 13. Mai 2003 hat der Europäische Rat endgültig eine neue Richtlinie ratifiziert, welche die kleinen und mittleren Unternehmen von bestimmten Buchhaltungspflichten befreit. Die Änderung bewirkt eine Verschiebung der Schwellenwerte für Bilanzsumme und Umsatz um 17 % nach oben. So haben die Mitgliedsstaaten von jetzt an die Möglichkeit, Gesellschaften mit beschränkter Haftung eine verkürzte Bilanz, einen verkürzten Anhang und ebenso eine verkürzte Gewinn- und Verlustrechnung zu gewähren. Zudem können ausnahmslos kleine Unternehmen auf die Veröffentlichung ihres Lageberichts bzw. ihrer Gewinn- und Verlustrechnung verzichten und brauchen bestimmte Informationen in ihren Abschlüssen nicht darzulegen und diese auch nicht prüfen lassen. Die neue Richtlinie - basierend auf einem Kommissionsvorschlag von Januar diesen Jahres - besagt folgendes: für kleine Unternehmen gilt eine Bilanzsumme von max. 3,65 Mio. Euro und einen Nettoumsatz von 7,30 Mio. Euro, für mittlere Unternehmen lie!
gt der neue Richtwert der Bilanzsumme nun bei 14,5 Mio. Euro, der Nettoumsatz bei 29,2 Mio. Euro.
Weitere Informationen: Europa-Team bei Zenit, Tel.: 0208 / 300 04 21, Fax: 0208 / 300 04 29, eic@zenit.de
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Großer Schritt auf dem Weg zu europaweiten Internet- und E-Mail-Adressen
Die europäische Kommission hat sich dazu entschieden, EURID (European Registry for Internet Domains) als Register für die neue Top-Level ".eu" zu wählen. ".eu" soll in Zukunft für alle europäischen Internet- und E-Mail-Adressen gelten und den gleichen Status erlangen wie ".org" und ".com". Die neue Domain ".eu" wird voraussichtlich gegen Ende diesen Jahres einsatzbereit sein. Die Kommission wird zuerst mit EURID einen Vertrag abschließen und dann die Zusammenarbeit mit ICANN, der Zentralstelle für die Vergabe von Internetnamen und -adressen, aufnehmen, damit ".eu" in das System der Internet-Domains aufgenommen werden kann. Sobald dies eingetreten ist, haben alle Bürger und Unternehmen in der Europäischen Union die Möglichkeit, ihren eigenen Domainennamen unter der Internet-Domain ".eu" zu registrieren. EURID hat seinen Sitz in Belgien und kann nach Vertragsschluss als Register über die Vergabe der ".eu"-Domains entscheiden.
Weitere Informationen unter: http://www.eurid.org
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EU-Förderprogramme eTEN und eContent
Die ZENIT GmbH ist nationale Kontaktstelle für die EU-Programme eContent und eTEN im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit. Im Programm eContent werden zwei Themenbereiche unterstützt. Aktionslinie 1: Förderung des Zugangs zu Informationen aus dem öffentlichen Sektor und umfassendere Nutzung dieser Informationen. Aktionslinie 2: Förderung der Erstellung von Inhalten in einem vielsprachigen und multikulturellen Umfeld. Das Programm eTEN unterstützt den Aufbau europaweiter Telekommunikationsdienstleistungen. Im Rahmen einer neuen Ausschreibung, die voraussichtlich bis September offen ist, stellt die Europäische Union 37,5 Mio. Euro für Projekte zur Verfügung. Gefördert werden Pilot- und Einführungsprojekte für transeuropäische Basisdienste der Telekommunikation in den Themenbereichen E-Government und E-Administration, Gesundheitswesen, Behinderte und ältere Menschen, Bildung und Kultur, Vertrauen und Zuverlässigkeit.
Nähere Informationen zu den Programmen: ZENIT GmbH, nationale Kontaktstelle eTEN, Herr Wolfgang Michels, Tel. 0208 / 300 04 41, Fax: 0208 / 300 04 52, mi@zenit.de, http://eten.zenit.de
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F & E-Fördermittel für kleinere Unternehmen
Die EU hat mit ihrer speziellen Projektform "Cooperative research Action for Technology" (CRAFT) eine passgenaue Möglichkeit geschaffen, innovative Unternehmen in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) systematisch zu unterstützen. Jedes Thema aus dem Bereich Technologie und Wissenschaft kann in einem CRAFT-Projekt beantragt werden. Finanzielle Unterstützung des Forschungsprojektes, Zugang zu Experten-Know-how von Forschungseinrichtungen, Risikoteilung durch transnationale Forschung sowie enge Kooperation und kontinuierliche Verbindungen mit anderen mittelständischen Unternehmen sind nur einige Argumente, die für eine Teilnahme an CRAFT sprechen. Gemeinsam mit anderen KMU werden Forschungseinrichtungen in der Funktion des Dienstleisters beauftragt, für KMU technische Lösungen zu erarbeiten. Dieses Programm hat nicht nur Vorteile für die KMU, sondern auch für die Forschungsdienstleister. Nicht-KMU können an dem Programm teilnehmen, werden jedoch nicht gefördert. Informatione!
n zur CRAFT-Förderung können unter: http://www.innovationsfinanzierung-nrw.zenit.de/datenblatt/craft.pdf heruntergeladen werden. Informationen über weitere Fördermöglichkeiten für KMU sind auf dem Fördermittel-Portal der Landesregierung unter: http://www.innovationsfinanzierung-nrw.zenit.de abrufbar.
Kontakt: Arwed Exner, Tel. 0202 / 300 04 12, ae@zenit.de, Dr. Karsten Lemke, Tel. 0208 / 300 04 27, le@zenit.de, Michael Zacher, Tel. 0208 / 300 04 59, lza@zenit.de
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Fördermittel für Umweltschutz-Investitionen
Maschinen zur Verarbeitung von Lebensmitteln werden immer energie- und abwassersparender. Dieser Trend hat sich auf der in Köln stattgefundenen Anuga Food Tec, der Leitmesse der internationalen Ernährungsindustrie, bestätigt. Wer mit der Anschaffung von umweltschonenden Kochkesseln oder Kühlanlagen liebäugelt, dem winken großzügige staatliche Fördermittel. So können kleine und mittlere Unternehmen z.B. bis zu 100 Prozent ihrer Investitionen mit zinsgünstigen Krediten von der Deutschen Ausgleichsbank (DtA) fördern lassen. Insgesamt hat die DtA im vergangenen Jahr Umweltkredite mit einem Volumen von mehr als 2,3 Milliarden Euro vergeben.
Weitere Informationen gibt es unter http://www.dta.de. Der DtA-Bestellservice bietet kostenlose Broschüren unter der Tel.-Nr. 0228 / 831 22 61 oder Fax Nr. 0228 / 2130 an. Für eine telefonische Erstberatung stehen Finanzierungsspezialisten der DtA-Infoline unter Tel.-Nr. 02801 / 242 400 zur Verfügung.
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Eurokon 2003: Türkisch-Europäische Unternehmenskontakte
Der ständig wachsende und noch weitgehend ungesättigte türkische Markt eröffnet für deutsche und türkische Unternehmen, die neue Märkte, Vertriebs- und Beschaffungskanäle erschließen wollen, enorme Geschäftsmöglichkeiten. Wer diese Chance nutzen möchte, kann das besonders effizient und kostengünstig auf der EUROKON 2003. Vom 2. bis 4. Oktober 2003 findet im Kongresszentrum der Westfalenhallen Dortmund unter dem Motto "Jetzt Handeln" der internationale Unternehmenskongress unter der Schirmherrschaft von Herrn Harald Schartau, Minister für Wirtschaft und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen, und Herrn Ali Coskun, Minister für Industrie und Handel der Republik Türkei, statt. Partner der Veranstaltung sind die GfW Nordrhein-Westfalen und die Stadt Dortmund. Zu diesem Kongress werden branchenübergreifend bis zu 1.200 KMU aus der Türkei, aus Nordrhein-Westfalen, aus ganz Deutschland und dem angrenzenden Europa erwartet. Der EUROKON gliedert sich in drei Bereiche: 1. Der Unternehm!
erkongress, 2. Die Kooperationsbörse, 3. Die Begleitausstellung. Ausführliche Informationen zur EUROKON 2003 über die Vermittlung von Unternehmenskontakten, Referenten, Workshops sowie Formulare für die Kooperationsbörse, Anmeldeunterlagen für die Begleitausstellung und die Teilnahmegebühren sind unter http://www.eurokon2003.de abrufbar.
Kontaktadresse: Stiftung Zentrum für Türkeistudien, Altendorfer Str. 3, 45127 Essen, Tel. 0201 / 3198 105, Fax: 0201 / 3198 333, E-Mail: info@eurokon2003.com.
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Workshops zum Thema Mitarbeiterkapitalbeteiligung
Nach wie vor besteht großes Interesse bei den kleinen und mittelständischen Unternehmen in NRW an dem Thema Mitarbeiterkapitalbeteiligung. Um diesen Informationsbedarf zu decken, bietet das Projektbüro für das 2. Halbjahr weitere Termine zu den Grundlagenworkshops an. Die Seminartermine in Münster: 02.10.03 und 09.12.03.
Anmeldung bei der Landesinitiative Einkommen der Zukunft, Projektbüro Mitarbeiterkapitalbeteiligung, c/o Landesbank Nordrhein-Westfalen, Investitions-Bank NRW, Heerdter Lohweg 35, 40509 Düsseldorf, Tel. 0211 / 826 27 91, Fax: 0211 / 826 62 18, http://www.einkommen-der-zukunft.nrw.de
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Veranstaltungen
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02.10.2003
Grundlagen-Workshop zum Thema Mitarbeiterkapitalbeteiligung der Investitionsbank NRW bei der LBS. Anmeldung bei der Landesinitiative Einkommen der Zukunft, Projektbüro Mitarbeiterkapitalbeteiligung, c/o Landesbank Nordrhein-Westfalen, Investitions-Bank NRW, Heerdter Lohweg 35, 40509 Düsseldorf, Tel. 0211 / 826-2791, Fax: 0211 / 826-6218, http://www.einkommen-der-zukunft.nrw.de
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16.10.2003
Nachwachsende Energieträger - Entwicklungschancen im ländlichen Raum. Regionalgespräch zwischen Forschung und Praxis. Tagungsort: TaT Transferzentrum für angepasste Technologien, Rheine, Hovesaatstr. 6, 48432 Rheine, Raum S I/II. Wegbeschreibung unter http://www.tat-zentrum.de. Anmeldung und Information: ZUFO -Zentrum für Umeltforschung der WWU, Tel. 0251/ 83 384 70, zufo@uni-muenster.de
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29.09. und 30.09.2003
NanoBioTec. Kongress in der Halle Münsterland. Veranstalter: CeNTech GmbH. Kontakt und Anmeldung: CeNTech GmbH, Congress Office NanoBioTec, Maria Jaklin, Gievenbecker Weg 1, 48149 Münster, Tel. 0251 / 53 406 100, Fax: 0251 / 53 406 102 office@nanobiotec.de
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09.12.2003
Grundlagen-Workshop zum Thema Mitarbeiterkapitalbeteiligung der Investitionsbank NRW bei der LBS. Anmeldung bei der Landesinitiative Einkommen der Zukunft, Projektbüro Mitarbeiterkapitalbeteiligung, c/o Landesbank Nordrhein-Westfalen, Investitions-Bank NRW, Heerdter Lohweg 35, 40509 Düsseldorf, Tel. 0211 / 826-2791, Fax: 0211 / 826-6218, http://www.einkommen-der-zukunft.nrw.de
