Der Entwurf für das künftige Verwaltungsgebäude stammt aus der Feder des münsterischen Architekturbüros plan.werk GmbH. Architekt Erich Varnhagen, der auch mit der Umsetzung betraut ist, hat den Gebäudeplan auf die Bedürfnisse des Hauptzollamtes Münster zugeschnitten.
„Moderne Verwaltungstätigkeiten verlangen eine höchstmögliche räumliche Flexibilität. Diese wird unter anderem durch verschiebbare Wände realisiert“, erläutert Falko Derwald von der Derwald-Unternehmensgruppe. Darüber hinaus legt der Dortmunder Investor besonderen Wert auf eine gute Orientierung für Besucher und Mitarbeiter. „Die charakteristische Form des Gebäudes und die großzügige Eingangshalle garantieren einen klaren Wiedererkennungswert.“
Es ist nicht das erste Mal, dass die Derwald-Unternehmensgruppe gemeinsam mit der WFM ein millionenschweres Projekt in Münster stemmt: Bereits 2005/2006 hat sie den Hauptsitz des Softwareunternehmens Tectura AG im Technologiepark realisiert. „Wir haben gute Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit der Derwald-Unternehmensgruppe“, so Dieter Schewetzky von der Wirtschaftsförderung Münster GmbH. „Für die Umsetzung werden hauptsächlich regionale Dienstleister eingespannt. Das heißt, die Investition fließt nahezu vollständig in die münsterische Wirtschaft.“
Zudem freut sich der Wirtschaftsförderer über die Magnetwirkung des geplanten Gebäudes: „Der künftige Verwaltungssitz wird den ohnehin exzellenten Standort an der Loddenheide noch weiter aufwerten.“
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