Münster hat alle Vorteile einer Großstadt ohne deren Nachteile!
Münster besitzt Wohlfühlqualität, hat eine historische Identität und strotzt vor Kultur. Die Einwohner strahlen Lebensfreude aus und schätzen die familienfreundliche Atmosphäre. Als geschichtsträchtiger Ort des "Westfälischen Friedens" ist man sich der Verantwortung als europäische Partnerstadt bewusst. Nicht nur der Friedenssaal im Historischen Rathaus ist zu einem Ort der Begegnung geworden, auch die vielen Museen und Skulpturen im Stadtgebiet führen Bewohner und Besucher zusammen.
Münster ist mehr als Tatort-Schauplatz und Wilsberg-Heimat. Nämlich eine Stadt mit sehr geringer Kriminalität - wenn es nicht um die Entwendung von Leetzen geht. In der Realität wären die Fernsehkommissare erwerbslos. Die Menschen sind hanseatisch höflich, die Architektur ist vielfältig. Zwischen Hafen und Prinzipalmarkt korrespondiert westfälische Lebensart mit jungem Lebensgefühl. Je nach Alter und Geschmack kann man Münster für sich entdecken. Barocke Bauten und futuristische Formen wechseln sich auf engstem Raum ab. Ob Beach oder Brauhaus, ob Hansemahl oder Schauraum – Münster ist in vielerlei Hinsicht eine Entdeckungsreise wert.
Der Missionar Liudger war einer der ersten "Stadtplaner", der sich um Münster verdient gemacht hat. Nach ihm haben viele honorige Bürger und Bürgerinnen dem Ort ihren Stempel aufgedrückt. Der Stadtraum hat sich dadurch stetig verändert. Mittlerweile angekommen im 21. Jahrhundert, gibt es nach wie vor eine engagierte Bürgerschaft, die sich für ihren Lebensort einsetzt. Es sind Unternehmer und Wissenschaftler, die in ihr Business, und damit auch in ihre Stadt investieren; Arbeiter und Angestellte, die mit Begeisterung am öffentlichen Leben teilnehmen; exzellent ausgebildete Zukunftskräfte, die später einmal zu Botschaftern werden und Traditionsfamilien, die ihre historischen Wurzeln pflegen. Sie alle machen Münster lebenswert und unverwechselbar. Sie sind der wichtigste Grund dafür, dass sich in Münster Leben und Arbeiten, Familie und Beruf wunderbar vereinen lassen. Und die Ergebnisse dieses Engagements aller Akteure aus Münster ist 2008 und auch 2009 mit dem zweiten Platz beim Städteranking der WirtschaftsWoche und der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ausgezeichnet worden.
Die Zukunft wird in Münster gemacht
Zwischen historischer Altstadt und Innovationsviertel wird Zukunft gemacht: mehr als 500 Millionen Euro werden derzeit in große Bauprojekte investiert. Beispielhaft ist hier die Bebauung der Stubengasse, das Hanse Carree, der Germania Campus und die NRW Bank zu nennen. Und Münster hat noch viel mehr vor: Projekte wie der Umbau des Hauptbahnhofes, das zeb / i-land und das Portal 10 gegenüber dem spektakulären Neubau der PSD Bank stehen unmittelbar vor der Umsetzung. Allen voran natürlich das Entwicklungspotential in den Stadthäfen I und II.
Auch vor Münsters "Haustür" wird kräftig gebaut. Am AirportPark FMO haben sich bereits die ersten Unternehmenszentralen angesiedelt. Der erste Spatenstich für die direkte Autobahnanbindung an die A1 ist erfolgt und mit der geplanten Verlängerung der Startbahn des Flughafens wird dann die Westfalenmetropole direkt mit Zielen wie New York oder Dubai verbunden. Im Norden der Stadt bietet der Technologiepark ideale Bedingungen für technologieorientierte Unternehmen. Freiberufler, Dienstleistungsunternehmen und Gewerbebetriebe siedeln sich im Gewerbepark Münster-Loddenheide an. Und schließlich befindet sich eine interessante Fläche in der Planung: das Industriegebiet Südwest, der Hansa-BusinessPark, mit direktem Autobahnanschluss.
Münster bietet ideale Bedingungen für gesundes, wirtschaftliches Wachstum: einen eigenen Internetknoten (NDIX), Gewerbegebiete mit Charme, eine der größten Hochschulen Deutschlands und erstklassige Verkehrsanbindungen. Folgerichtig belegt Münster im Capital-Ranking (7/2009) der 60 größten Städte Deutschlands den dritten Platz und hat bundesweit die besten Wachstumsaussichten. Münster ist das lebendige Oberzentrum einer ganzen Region – zugleich Arbeitsplatz und Freizeitpark, Wissenschaftsstandort und Einkaufsparadies, Technologiezentrum und Kulturstätte.
Für Unternehmen ist Münster eine runde Sache
Münster ist der "Schreibtisch Westfalens". Es ist bekannt als Oberzentrum mit wichtigen Behörden, Versicherungsunternehmen und Banken, als Dienstleistungshochburg und profitabler Büromarkt. Für Investoren sind die Renditen des stabilen Büromarktes, die hohe Wirtschaftskraft der Münsteraner und das attraktive Umfeld der Stadt starke Argumente dafür, eine Immobilie in der Westfalenmetropole zu erwerben. Die Dienstleistungsbranche expandiert und hat innerhalb der vergangenen zehn Jahre allein über 11.000 neue Stellen in Münster geschaffen – das ist landesweit spitze und zeigt, dass Münster auf dem besten Wege ist, den Strukturwandel von der Verwaltungsstadt zum modernen Dienstleistungszentrum zu vollziehen.
Der Handel profitiert von dem Einzugsgebiet Münsters mit rund 1,5 Millionen Menschen und einem Kaufkraftvolumen von über fünf Milliarden Euro. Mit einem Gesamtumsatz von rund zwei Milliarden Euro ist der Einzelhandel in Münster ein herausragender Wirtschaftsfaktor und mit den Münster Arkaden, der Stubengasse und dem Hanse Carree um weitere Attraktionen reicher.
Große und bedeutende Industrieunternehmen haben in Münster ihren Sitz. Wer kennt nicht die Autolacke von BASF Coatings oder die Filter von Hengst. Und wer sie nicht kennt, hat sie sicher in oder an seinem Auto. Die meisten Studenten kennen Vita Sprint von Wyeth Pharma, die meisten Kinder den Hasen Felix vom Coppenrath Verlag oder die Comicfiguren von United Labels und die meisten Teens und Twens die Skateboards und Klamotten von Titus. Und wer schon mal renovieren musste, kennt aller Voraussicht nach die Farben von Brillux. Wer im Internet surft, kommt an buch.de nicht vorbei. Dem Naturfreund ist Compo ein geläufiger Begriff. Der Handyfreak kennt die Tarife von The Phone House. Der Münsteraner kauft bei Ratio und tankt bei der Westfalen AG.
Der wissenschaftliche Nachwuchs kommt aus den eigenen Reihen
In der drittgrößten Universitätsstadt Deutschlands spielen natürlich die Hochschulen eine tragende Rolle. Rund 46.000 Studierende prägen Münster als junge, bewegliche und internationale Stadt. Sie erhalten hier nicht nur ihre Hoch- bzw. Fachhochschilausbildung – sie bereichern Münster auch durch eine lebendige Kultur-, Musik- und Kneipenszene. Die acht Hochschulen, darunter auch Kunstakademie und Musikhochschule, sind aus dem gesellschaftlichen Leben in Münster nicht wegzudenken. Und auch als Arbeitgeber und Zukunftsmotor übernehmen sie eine wichtige Funktion.
Die Uni ist traditionell stark in den Bereichen Wirtschaft, Medizin und Jura sowie in naturwissenschaftlichen Spezialdisziplinen wie Nanotechnologie oder Stammzellforschung (Max-Planck-Institut). Die Fachhochschule Münster bildet vor allem Ingenieure aus. In der Nanotechnologie nimmt die Uni Münster eine führende Rolle in Deutschland ein. Ein "Interdisziplinäres Forschungszentrum für kooperative und funktionale nanoskalige Systeme" (FOKUS), kurz CeNTech – Center for Nanotechnologie genannt, verstärkt seit Jahren die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Physik, Chemie, Biologie und Medizin.
Wer qualifiziertes Personal sucht, wird in Münster mit Sicherheit fündig. Universität und Fachhochschule sowie die zahlreichen Aus- und Weiterbildungseinrichtungen versorgen den Arbeitsmarkt stetig mit gut ausgebildeten und hoch spezialisierten Fachkräften.
8 Millionen Besucher jährlich können nicht irren
In Münster beginnt die Naherholung mitten in der City. Fast dreiviertel des Stadtgebietes ist Landschaft. Neben dem Aasee, dem Kreativkai, den historischen Sehenswürdigkeiten, den zahlreichen Museen (u. a. das Gaphikmuseum Pablo Picasso), ist die Auswahl an Kunst und Kultur für jeden Tag riesig. Daneben setzt Münster immer wieder kulturelle Highlights.
Die "skulptur projekte münster 07" fanden bereits zum vierten Mal statt und erstreckten sich mit ihren sehenswerten und eigens geschaffenen Objekten quer durch die ganze Stadt. Weitere überregional bekannte Veranstaltungen sind das Eurocityfest, das Hafenfest, die Hansetafel, der Send, die Barocknacht, das Jazz Festival, das Turnier der Sieger und nicht zuletzt die festlichen Weihnachtsmärkte. Und dort, wo früher die Stadtmauer war, zieht sich jetzt ein autofreier Grüngürtel um die Altstadt, auch "Promenade" genannt. Ob rein in die City oder hinaus ins Grüne – wer auf der Promenade ist, hat es nicht weit.
Was wäre die "Fahrradhauptstadt Münster" ohne die "Leeze", das meistgenutzte Verkehrsmittel in der Stadt. Täglich sind mehr als 100.000 Münsteraner mit dem Fahrrad unterwegs. Wen wundert es da noch, dass jährlich etwa 8 Millionen Besucher kommen, um den 283.000 Einwohnern in ihrem Idyll ein Weilchen über die Schulter zu sehen...
Und wann kommen Sie?
[ Zahlen, Daten und Fakten im Überblick (PDF) ]









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