Umzug vom Hinterhof an eine gut sichtbare Gewerbegebietslage

Fa. Matschke baut im Hansa-BusinessPark 2 bei Amelsbüren

Die Situation im Hinterhof an der Hammer Straße war nicht länger tragbar: Nach reiflicher Überlegung hat sich Ralf Matschke, Geschäftsführer des gleichnamigen Betriebs für Sanitär- und Heizungstechnik, deshalb für einen Neubau im Hansa-BusinessPark 2 entschieden. „Eine bessere Sichtbarkeit, ein repräsentativerer Firmensitz und schlichtweg mehr Platz“, lauten seine Argumente für den Standort im Gewerbegebiet der Wirtschaftsförderung Münster GmbH bei Amelsbüren.

Auf dem knapp 1.800 Quadratmeter großen Grundstück an der Stockholmer Straße, die vom Kreisverkehr Wiedaustraße/Gropiusstraße abzweigt, entsteht ein kleines, aber feines Firmengebäude nach dem Konzept der Bauunternehmung Hubert Nabbe. „Wenn Sie private und gewerbliche Kunden empfangen, benötigen Sie ein modernes Entrée und zeitgemäße Besprechungsräume. Darüber hinaus werten wir auch die Büros und Halle deutlich auf“, sagt Matschke, der vier Angestellte in der Verwaltung und 15 Kundendienstmitarbeiter beschäftigt. Beim Gebäude kommen auch energetische Aspekte zum Tragen.
Klar, dass der künftige Firmensitz für alle von großer Bedeutung ist. „Als die Arbeiten begonnen haben, ging ein Ruck durch das Team. Das Projekt wurde gut angenommen. Nun halten wir das Interesse durch den Austausch von Bildern in den sozialen Netzwerken hoch“, sagt Matschke. Die neuen Räumlichkeiten spornen an, zeugen von Fortschritt und verpassen dem Betrieb ein modernes Image, ist sich der Chef in zweiter Generation sicher. „Gut möglich, dass das auch junge Menschen anspricht, die eine Ausbildungsstelle suchen.“
Der 52-Jährige erklärt an einem Beispiel, warum auch altein-gesessene Handwerksbetriebe einen Wandel vollziehen sollten: „Früher verweilte man im Bad als Nasszelle nicht länger als nötig“, sagt er. Heute nutzen die Menschen den Raum als Lebens-, Wohlfühl- und Entspannungsbereich – bedarfsgerecht gestaltet und mit hochwertiger Technik ausgestattet.“ Will heißen: Der Standort an der Hammer Straße habe dem Bild eines Betriebs, der die gestiegenen Ansprüche an hochwertige Sanitär- und Heizungstechnik sowie kreative Badgestaltung bedient, nicht mehr entsprochen. „Es ist unerlässlich, mit der Zeit zu gehen, sich neu zu sortieren und zu präsentieren.“
WFM-Geschäftsführer Dr. Thomas Robbers bestätigt die guten Voraussetzungen für Gewerbebetriebe im Hansa-BusinessPark 2: „Der kleinere Abschnitt von Münsters südlichstem Gewerbegebiet ist für Firmen mit kleinen bis mittleren Flächenbedarfen prädestiniert. Mit passgenauen Grundstücken zeigen wir hier Entwicklungsperspektiven auf“, sagt Robbers und nennt die Firma Matschke als gutes Beispiel.
Die künftige Betreuung der Kunden wird wie üblich erfolgen. „Wir werden die Tourenplanung anders gestalten und somit die bisherigen Abläufe gewährleisten.“ Im Übrigen nehme der Weg vom Hansa-BusinessPark zu innerstädtischen Terminen „nur wenige Minuten Fahrzeit“ in Anspruch. Und Aufträge in der Region seien vom neuen Standort aus vielleicht sogar noch besser zu erreichen; die Autobahn liege quasi vor der Tür.