„Schule – und dann?“ stellt Schülern Ausbildungsberufe vor
15 Unternehmen geben Einblicke in die Arbeitswelt
„Schule – und dann?“, die dreiwöchige Orientierungsaktion, startet am 22. Februar und bietet täglich einen neuen Einblick in die Arbeitswelt. Infor-mationen und Anmeldemöglichkeiten erhalten Schüler ab der 8. Klasse, Eltern und Lehrer im Internet auf www.schule-und-dann.info.
„Berufsorientierung ist eine Notwendigkeit, mit der sich junge Menschen besser zu früh als zu spät beschäftigen sollten. Denn der Übergang von der Schule in den Job spielt eine entscheidende Rolle für ihre Zukunftsperspektive“, motiviert WFM-Geschäftsführer Dr. Thomas Robbers zur Wahrnehmung der Angebote in den Betrieben.
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Informationen und Anmeldung auf der Webssite Schule - und dann?
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Nach bewährtem Konzept kommen hier Schüler, Eltern und Lehrer mit Auszubildenden und Personalverantwortlichen zusammen, um ein klares Bild der Tätigkeiten und Antworten auf viele Fragen zu erhalten. Bei den Besuchen sammeln sie Informationen über vielfältige Berufe und können in praktischen Übungen ihr Talent unter Beweis stellen.
„Das ist eine gute Gelegenheit, um live und vor Ort ein Gespür für die Ausbildung und den Betrieb zu bekommen. Nach der letztjährigen Resonanz von 400 Teilnehmern meine ich, dass ,Schule – und dann?´ auch 2016 einen hohen Zuspruch haben wird“, betont Robbers, dessen Dank dem Engagement der beteiligten Unternehmen gilt.
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1. Beresa GmbH & Co. KG, Montag, 22.02.2016 (Auftaktveranstaltung)
2. TUJA Holding GmbH, Dienstag, 23.02.2016
3. Aenova Group – Haupt Pharma Münster GmbH, Mittwoch, 24.02.2016
4. BASF Coatings GmbH, Donnerstag, 25.02.2016
5. Hengst SE & Co. KG, Freitag, 26.02.2016
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Für die Betriebe geht es bei „Schule – und dann?“ um mehr, als Schüler bei der Berufswahl zu unterstützen. Sie werden auch die Gelegenheit nutzen, um die möglichen Mitarbeiter von morgen kennen zu lernen. Nach aktuellen Angaben des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) macht den Unternehmen bundesweit – trotz der gestiegenen Zahl von Ausbildungsplätzen und einer weitgehend stabilen Nachfrage – vor allem ein Aspekt zu schaffen: Die Ausbildungsangebote der Betriebe lassen sich schwieriger mit den Vorstellungen der Jugendlichen in Einklang bringen, wodurch der direkte Übergang von der Schule in den Beruf nicht allen Jugendlichen gelingt.
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6. Universitätsklinikum Münster, Montag, 29.02.2016
7. Volmary GmbH, Dienstag, 01.03.2016
8. Westfalen AG, Mittwoch, 02.03.2016
9. Finanzamt Münster-Außenstadt, Donnerstag, 03.03.2016
10. Mosecker GmbH & Co. KG, Freitag, 04.03.2016
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Auch der Berufsbildungsbericht 2015 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung stimmt nachdenklich: Der Rückgang bei neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen im Ausbildungsjahr 2013/2014 sei auf die demografische Entwicklung und auf die gestiegene Studierneigung, aber eben auch auf zunehmende Schwierigkeiten der Unternehmen bei der Besetzung offener Stellen zurückzuführen. Im Ergebnis erreichte die Zahl der gemeldeten unbesetzten betrieblichen Ausbildungsstellen im langjährigen Vergleich einen neuen Höchststand.
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11. Armacell GmbH, Montag, 07.03.2016
12. Stadtwerke Münster GmbH, Dienstag, 08.03.2016
13. ISC Münster eG, Mittwoch, 09.03.2016
14. AGRAVIS Raiffeisen AG, Donnerstag, 10.03.2016
15. CABELO, Freitag, 11.03.2016
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„Ein wichtiger Aspekt, der neben der Passgenauigkeit die Ursache für diesen Trend sein könnte, ist die mangelnde Übersicht über die beruflichen Möglichkeiten“, vermutet Robbers. Nach einer Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach aus dem Jahr 2014 fühlt sich nur gut die Hälfte der Schüler in Deutschland ausreichend informiert. Von jenen, die Informationsdefizite beklagten, gaben wiederum 54 Prozent an, nicht zu wissen, welche Berufe gute Zukunftsaussichten bieten.
Die Schüler wünschten praxisnahe Informationen, zum Beispiel durch Gespräche mit Berufstätigen aus dem angestrebten Berufsfeld. Die Nachfrage kann „Schule – und dann?“ bedienen.
Gastgeber 2016
Aenova Group–Haupt Pharma Münster GmbH, AGRAVIS Raiffeisen AG, Armacell GmbH, BASF Coatings GmbH, Beresa GmbH & Co. KG, CABELO, Finanzamt Münster-Außenstadt, Hengst SE & Co. KG, ISC Münster eG, Mosecker GmbH & Co. KG, Stadtwerke Münster GmbH, TUJA Holding GmbH, Universitätsklinikum Münster, Volmary GmbH und Westfalen AG. Schirmherr von „Schule – und dann?“ ist der SC Preußen 06 e.V. Münster.