Was junge Talente bindet: mehr als nur die Leeze und Expressomaschine
Talent Night der Wirtschaftsförderung Münster
Das vielseitige Programm bot Inspiration, Austausch, echte Einblicke und inspirierende Impulse durch Jan-Philipp Peperhowe und Niklas Sommer von der Talent Labs Raumstation sowie Führungskräfte wie Thomas Latajka (GWS), Dr. Julian Allendorf (Schmitz Cargobull), Fabian Kowalski (Freigeist-MS) und Andy Fries (Atruvia). Dabei ging es nicht nur um die Karrierwege, sondern auch um persönliche Learnings, Herausforderungen und Situationen, in denen die berufliche Laufbahn ins Stocken geraten war.
Im Anschluss entwickelten die Teilnehmenden in Innovationsworkshops Ideen zur Arbeitgeberattraktivität und Transformation für die Raumstation-Partner Sparkasse Münsterland Ost, Atruvia AG und GWS – mit dem klaren Blick aus der Perspektive der Generation Z. In gemischten Teams aus Studierenden, HR-Experten und Führungskräften entstanden zudem kreative Konzepte für eine bessere Zusammenarbeit zwischen den Generationen – vom Reverse-Mentoring bis zu digitalen Tools für hybride Arbeitsmodelle. Die besten Ideen wurden im Plenum gepitcht. Im Rahmen einer Foto-Challenge sammelten Studierende und Unternehmen Themen, die junge Menschen in der Region bewegen – von der Jobsuche über regionale Freizeitangebote bis hin zur besten Espresso-Maschine für lange Lernnächte.
„Genau diese Art von Formaten braucht es, um Talente für Münster zu gewinnen und zu halten“, sagt Verena Teigeler aus dem WFM-Fachkräftesektor. „Hier treffen sich Menschen, die wirklich Lust haben, gemeinsam etwas zu bewegen – das zeigt auch der enorme Zuspruch: Über 200 Studierende haben sich für die Talent Night beworben!“
Die Veranstaltung wurde getragen vom starken Netzwerk aus regionalen Unternehmen und Institutionen. Neben den Lab-Partnern Sparkasse Münsterland Ost, Atruvia AG und GWS unterstützten auch die liba GmbH & Co. KG sowie Getränke-Sponsorin Trixi Bannert das Format. Teigelers Fazit: „Münster braucht mehr Mut zu kreativen Formaten – denn Fachkräftesicherung beginnt mit echter Begegnung und offenem Dialog.“