„Batterieforschungsfabrik hat hohes Wertschöpfungspotenzial“
Nordrhein-Westfalen bekommt mit Münster den Zuschlag„Mit der bereits vorhandenen Expertise und der kommenden Forschungsfertigung für Batteriezellen entwickelt sich Münster zum Hotspot der Batterieforschung in Deutschland.“ Mit diesen Worten hat Oberbürgermeister Markus Lewe die heutige Standort-entscheidung des Bundesforschungsministeriums für die Westfalenmetropole kommentiert. Der Zuschlag sei ein Gewinn für die Wissenschafts- und Wirtschaftsstandorte Münster und Nordrhein-Westfalen. Neben den 500 Millionen des Bundes will das Land für den Aufbau und den Betrieb der so genannten „Forschungsfertigung Batteriezelle“ mehr als 200 Millionen Euro beisteuern.
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