Innenstadt und Handel

Innenstadt und Handel
Gewerbeflächenentwicklung
WFM/-Töchter und Netzwerke

Das „Erlebnis Innenstadt“ bindet Passanten: Die Frequenzmessung der WFM hat bestätigt, dass Münsters City viele, viele Menschen anzieht: zum Shoppen, Bummeln, Sightseeing und Atmosphäre schnuppern. Das Umfeld setzt sich aus attraktivem Einzelhandel, abwechslungsreicher Gastronomie und erstklassigen Kultureinrichtungen in dem historischen Stadtbild zusammen. Die meisten Menschen flanieren über die Ludgeristraße, Prinzipalmarkt und Salzstraße. Daneben regen Projekte von hohem städtebaulichem Wert an erstklassigen Handelsstandorten und in Nebenlagen zum Rundlauf an.

Mehr Identität, Aufenthaltsqualität und Anziehungskraft: Studierende der Münster School of Design haben ihre Gestaltungsentwürfe zum Verspoel präsentiert. Die Arbeiten bringen neuen Schwung in die Diskussion zur attraktiveren Gestaltung der Lage am südlichen Altstadtrand. Dortige Unternehmer und Eigentümer wollen deutlich mehr Passanten für den Bummel zwischen Ludgeristraße und Klosterstraße begeistern. Die Standortgemeinschaft und WFM, die den Prozess mit Münster Marketing und städtischen Vertretern vorantreibt, sehen die Maßnahmen als gute Grundlage für den Wandel.


Zahlreiche Einzelhandelsprojekte in Münsters Innenstadt und in den Stadtteilzentren sind auf Grundlage des Einzelhandelskonzepts von 2009 realisiert oder auf den Weg gebracht worden. Sie sind Ergebnis einer an den Versorgungsbedürfnissen ausgerichteten Steuerung des Einzelhandels in zentralen Lagen. Damit diese auch zukünftig sichergestellt werden kann, ist die Fortschreibung des Einzelhandels- und Zentrenkonzepts Münster notwendig. Der Startschuss für den Prozess, in den sich auch die WFM einbringt, ist 2016 gefallen.